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Das Mobilé - federleicht und beweglich

Alleine die Namen für diese luftigen Gebilde sind schon zahlreich: Mobilé aus dem Französischen bedeutet "beweglich". Mobile - ohne Akzent - vom eingedeutschten, englischen Wort "mobile", das "beweglich, lebhaft" meint. Im Deutschen heißen die leichten Schönheiten Windspiel und das völlig unabhängig von echtem Wind. Hiermit ist vielmehr die Möglichkeit gemeint, sich bei einem Lufthauch zu bewegen, also dementsprechend leicht zu sein. So sind, zumindest für ein Innen-Mobilé, leichte Materialien und leicht bewegliche Verbindungen der Standard. Dünnes Metall oder Holz wird meist über Draht zusammengefügt. Ein Mobilé kann Papierelemente enthalten, mit Federn versehen sein oder als Klangspiel sogar Töne erzeugen. Auf arsdesignio.de finden Sie figurative und abstrakte Mobiles etwa aus Holz, Metall oder Kunststoff.

Wie das Mobilé aus der Kunst entstanden ist
Als Vater der heute so verbreiteten Design Mobilés ist wohl Alexander Calder (1898-1976) zu sehen. Der US-amerikanische Bildhauer der Moderne experimentierte zunächst mit vielen Materialien und kam dann zu abstrakten Metallinstallationen. Und von da aus zu den Mobilés. Seine Kreationen waren zu Beginn noch motorgetrieben. Besonders bekannt ist sein frühes Groß-Mobile "Spirale" vor dem UNESCO-Gebäude in Paris. Mit einem Gewicht von 2.500 kg ist es alles andere als leicht. Hier ermöglicht die geniale und austarierte Konstruktion seine faszinierende Bewegung.
Ein weiterer Meister der Kinetik (griechisch: Bewegung) war Jean Tinguely (1925-1991). Der schweizerische Objektkünstler schuf seine "meta-mechanische Phantasiemaschinen", die über die Bewegung sogar wie Roboter Zeichnungen erstellten. Sie waren meist motorisiert angetrieben. Damit erweiterte Tinguely den Wirkungs- und Deutungsrahmen der Mobilés.
Beide Künstler konnten bereits auf die Kreationen des Bauhaus-Künstlers László Moholy-Nagy (1895-1946) zurückgreifen, der schon um 1925 abstrakte, bewegliche Konstruktionen schuf und deren Bewegung und Lichteffekte auch filmte.

Das Mobilé als Raumdekoration belebt und inspiriert
Es hat schon etwas Magisches, wenn ein Mobilé sich bewegt und seine Elemente sich umeinander drehen. Alles andere steht still - nur das Windspiel folgt einem unsichtbaren Antrieb. Dabei machen sich die Designerinnen und Designer die aufsteigende warme Luft in Räumen zu nutze. Sie treibt die leichten Oberflächen der Mobilés an.
Für ein gutes Gespräch oder eine produktive Arbeit im Home-Office ist ein Mobilé ein echter Förderer. In Denkpausen oder beim Schweifenlassen des Blicks zieht es die Betrachter in seinen Bann. Es kann einen produktiven Prozess durch die äußerliche Bewegung in Gang bringen oder lästiges Gedankenkreisen förmlich übernehmen. In beiden Fällen hat ein Mobilé einen positiven Einfluss auf den Aufenthalt in Räumen.
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