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Metallic: Ein Hauch Glamour für den Alltag

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Keine Angst! Hier geht es nicht um Bling Bling-Einrichtungen. Schimmernde Nuancen in Gold, Silber oder Rosé haben dagegen schon immer für edle Akzente gesorgt. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um den Metallic-Trend.

Welche Töne und Materialien zählen zu Metallic?

Gold, Silber, Kupfer – so lässt sich die Farbrange kurz zusammenfassen. In den letzten Jahren ist auch häufig Roségold als Trendfarbe aufgetaucht, das ebenfalls einen Kupferanteil enthält. Goldfarbene Wohnaccessoires bestehen meist aus Messing oder Bronze. Edelstahl und verchromte Oberflächen wirken silberfarben. Und eine kupferfarbene Optik entsteht größtenteils durch entsprechend farblich beschichtetes Metall. Besonders hochwertige Deko-Objekte wie Skulpturen können auch tatsächlich vergoldet oder versilbert sein.

Warum sind Metallic-Töne so angesagt?

In der Mode, im Schmuckbereich und auch im Interior gilt: Metallisch schimmernde Akzente wirken wie ein Upgrade – ob für ein Outfit oder einen Raum. Werden sie gekonnt eingesetzt, versprühen sie einen Hauch Glamour ohne kitschig zu werden. Denn ihr Glanz verleiht selbst schlichten Einrichtungsstilen eine edle, luxuriöse Note. Die Kunst besteht darin, die hochglanzpolierte Edelstahl-Schale nicht nur an Feiertagen aus dem Schrank zu holen sondern ihre Extravaganz in den Alltag zu integrieren. Warum also nicht das Home Office mit einer goldfarbenen Vase zum Strahlen bringen?

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Wie wirken die unterschiedlichen Metallic-Nuancen?

Jeder Farbton erzielt unterschiedliche Wirkungen. Silberfarbene Nuancen wie Chrom oder Edelstahl wirken modern und etwas kühler. Goldtöne wie Messing, das aktuell die Trendskala anführt, strahlt Wärme aus und steht für zeitlose, klassische Eleganz. Rotgoldene Kupfertöne sind ebenfalls weich und warm, jedoch mit einer trendy Note versehen. Metallic-Töne können einem Interior-Stil somit eine eigene Richtung geben – ob gemütlich, cool, zeitlos oder stylish. Weiterhin unterscheiden sich die Nuancen in ihren Oberflächen-Behandlungen: Glänzendes Gold wirkt opulenter als matt gebürstet. Die subtilere Matt-Version eignet sich ideal für alle, die sich langsam an den Trend rantasten möchten.

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Wie lassen sich Metallic-Materialien am besten kombinieren?

Grundsätzlich gilt: Wer nicht gerade einen Schlosssaal einrichtet, sollte lediglich Metallic-Akzente setzen um einen too-much-Effekt zu vermeiden. Dafür eignen sich besonders gut Accessoires wie Spiegel, Vasen, Leuchten oder Deko-Objekte. Aber auch Möbel mit Metall-Füßen bieten die Möglichkeit, etwas Glanz hinzuzufügen.
Wichtig ist dabei, Kontraste zu bilden: Kühle Metalloberflächen kommen dann perfekt zur Geltung wenn sie mit warmen Materialien wie Holz oder Wohntextilien kombiniert werden. Das beste Beispiel dafür ist der Scandi Chic. Aber auch Beton oder Natursteine wie Marmor bilden spannende Gegensätze zu Metall.
Gold-Metallic passt besonders gut zu edlen Juwelentönen sowie zu Schwarz. Kupfer harmoniert mit Pastell- und Naturtönen wie Hellgrau, Beige oder Sand. Und Silber bleibt in Kombination mit Weiß die perfekte Mischung für Puristen.
Bleibt die Frage ob sich unterschiedliche Metallic-Nuancen miteinander mixen lassen? Die Antwortet lautet ja! Denn was uns moderne Schmuckstücke schon lange vormachen gilt inzwischen auch fürs Einrichten.

Zu den Design-Objekten in Metallic

20.07.2020 | von Marie